Rauhnächte

Deine idealen Vorbereitungen auf die Rauhnächte

 

Die Rauhnächte stehen symbolisch für „Übergangstage“. Es ist eine Zeit wo man Bilanz zieht über das vergangene Jahr. Es ist wichtig, dass Alte noch einmal zu reflektieren, anzuschauen und bewusst loszulassen, um Raum zu schaffen für etwas Neues.

 

Sorge dafür, dass ...

  • Du Ausgeliehenes zurückgebracht hast und alles was an andere verliehen wurde, wieder zu dir zurück kommt
  • Angelegenheiten geklärt und offene Rechnungen bezahlt sind
  • Deine Räume während der Rauhnächte energetisch gereinigt und geräuchert sind
  • Du täglich in die Natur gehst und die Natur wahrnimmst
  • Du alle Arbeiten auf ein Minimum reduzierst und dir Auszeiten gönnst

 

Räuchere dein Zuhause in den Rauhnächten am besten täglich. Suche dir für dich passendes Räucherwerk.

 

Räuchere deine Räume von der Mitte des Raumes aus. Lass dort den Rauch nach oben steigen. Räuchere dann die Ecken und Nischen. Vertraue beim Räuchern deinem Bauchgefühl. Du wirst spüren, wo mehr geräuchert werden muss oder wo dir das Räucherwerk aufzeigt, dass es hier länger verbrannt werden muss.

 

· Salbei, Kampfer, Thymian, Myrte, Myrrhe und Wacholder wirken reinigend

· Möchtest du Wärme, Geborgenheit, Schutz, Gelassenheit, dann verwende Benzoe Siam

· Lavendel gibt dir Ruhe und Ausgeglichenheit sowie Entspannung

· Melisse sorgt für Gelassenheit, Ruhe und Frische, harmonisiert die Stimmung

· Patschuli öffnet die Tore zum Unterbewusstsein, schenkt Klarheit sowie Mut und Entschlossenheit und Kraft

· Rosenweihrauch gilt als Symbol der Liebe und Leidenschaft, öffnet Seele und Herz, unterstützt bei Eigenliebe

· Rosmarin unterstützt beim Loslassen

 

Alles, was in diesen Tagen passiert, hat einen Einfluss auf das nächste Jahr. Alles, was du jetzt säst, erntest du im neuen Jahr.
In den Rauhnächten sind die Tore zum Jenseits geöffnet und die Schleier zwischen den Dimensionen für Energien durchlässiger. Du erhältst die Chance noch klarer in deine Zukunft zu schauen und dich auf das kommende Jahr vorzubereiten.

 

Vor den Rauhnächten starten die besonderen Tage mit dem 20./21. Dezember - der Wintersonnenwende bzw. Thomasnacht

Der kürzeste Tag und die längste Nacht und die Sonne erreicht den tiefsten Stand über dem Horizont im Jahreslauf.

 

Wünsche-Ritual:

Schreibe 13 Wünsche auf 13 Zettel. Stecke diese Zettel in ein Glas, eine Dose oder was du für geeignet hältst. In jeder Rauhnacht ziehst du einen dieser Wünsche. Verbrenne den Wunsch mit Segenswünschen an der freien Luft - ohne den Text zu lesen.

Der 13. Wunsch - dieser bleibt übrig, weil wir 12 Rauhnächte haben - diesen Wunsch darfst du lesen und erfüllst ihn dir 2021 selber. Stecke ihn am Besten in deinen Geldbeutel für 2021.

12 Wünsche gibst du somit an das Universum ab und um einen kümmerst du dich selber.

 

Pünktlich zu Weihnachten geht es los - achte jetzt besonders auf deine Träume und für welchen Monat des Folgejahres sie stehen - schreibe dir die Träume am Besten auf:

 

1. Rauhnacht: 24./25. Dezember

Steht für den Monat: Januar


2. Rauhnacht: 25./26. Dezember

Steht für den Monat: Februar


3. Rauhnacht: 26./27. Dezember

Steht für den Monat: März


4. Rauhnacht: 27./28. Dezember

Steht für den Monat: April


5. Rauhnacht: 28./29. Dezember

Steht für den Monat: Mai


6. Rauhnacht: 29./30. Dezember

Steht für den Monat: Juni


7. Rauhnacht: 30./31. Dezember

Steht für den Monat: Juli


8. Rauhnacht: 31. Dezember /01. Januar

Steht für den Monat: August


9. Rauhnacht: 01./02. Januar

Steht für den Monat: September


10. Rauhnacht: 02./03. Januar 

Steht für den Monat: Oktober


11. Rauhnacht: 03./04. Januar

Steht für den Monat: November


12. Rauhnacht: 04./05. Januar

Steht für den Monat: Dezember